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SUMMARY:ZWI­SCHEN DEN ZEI­LEN: THEA­TER ÜBER SET­ZUNG DEKO­LO­NI­AL DENKEN
DESCRIPTION:Dis­kus­si­on\nDas Über­set­zen von Thea­ter­tex­ten ist an sich schon eine kom­ple­xe Ange­le­gen­heit. Im post­ko­lo­nia­len Kon­text wird es zu einer wah­ren Her­aus­for­de­rung: Wie kann mit Fra­gen von Reprä­sen­ta­ti­on, Tra­di­ti­on und Macht­ver­hält­nis­sen umge­gan­gen wer­den? Wie wer­den wir der Ver­ant­wor­tung gerecht, hier­zu­lan­de noch nie gehör­te Stim­men in einem deut­schen Kon­text sicht­bar zu machen? Wie las­sen sich kolo­nia­le Spu­ren in der eige­nen Spra­che reflek­tie­ren und wo lässt sich eine Über­set­zung auf der Ska­la zwi­schen „Ein­ge­mein­dung“ und „Exo­ti­sie­rung“ ver­or­ten? Im Gespräch mit den Übersetzer:innen der Antho­lo­gie SPU­REN geht es genau um sol­che Fra­gen – sowie um Stra­te­gien zur Bil­dung von Über­set­zungs­teams und um Ansät­ze deko­lo­nia­len Übersetzens.\nMit: Annet­te Büh­ler-Diet­rich, Flo­ra Udo­chi Egbo­nu, Gabri­el Kom­bas­sé­ré, Clau­di­us Lün­stedt, Fran­ce­s­ca Spi­naz­zi, Lisa Wege­ner | Mode­ra­ti­on: Frank Weig­and, Dr. Sarah Youssef\n
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