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SUMMARY:Der Pro­zess
DESCRIPTION:Aus­ge­zeich­net mit dem Kunst­Sa­lon Thea­ter­preis 2018\nDie Logik ist zwar uner­schüt­ter­lich, aber einem Men­schen, der Leben will, wider­steht sie nicht.\nStell dir vor, du wachst eines Mor­gens nichts­ah­nend auf und wirst schein­bar grund­los ver­haf­tet. Nichts wei­ter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die ver­zwei­fel­te Suche nach den Grün­den. So geschieht es Josef K. und alle­go­risch auch uns? – in Situa­tio­nen, in denen wir uns in Fra­ge stel­len, ver­leum­den, ver­ur­tei­len. Denn es ist eine Eigen­heit der Schuld, dass sie sich selbst nährt.\nIn ihrer mul­ti­vi­sio­nä­ren Adap­ti­on von Franz Kaf­kas “Der Pro­zess” erzählt das jun­ge Team um das Künst­le­rin­nen­duo Killer&Killer eine Tanz-Thea­ter-Musik-Kom­po­si­ti­on an der Schnitt­stel­le zwi­schen Außen und Innen, zwi­schen äuße­ren Macht­struk­tu­ren und inne­ren Selbst­an­kla­gen, zwi­schen Ver­stand und Gefühl. Ein gro­tesk-komi­scher und gleich­zei­tig bru­tal-sinn­lo­ser Rei­gen, in dem der Prot­ago­nist Josef K. sich wie in einem Laby­rinth verliert.\n Pressezitate\n“Am Ende waren “Killer&Killer” die ein­deu­ti­gen Sie­ger. Ihre Bear­bei­tung des Klas­si­kers, die thea­tra­le mit tän­ze­ri­schen Ele­men­ten ver­bin­det, punk­te­te mit ein­fa­chen, aber effekt­vol­len Ideen, wie etwa dem Büh­nen­bild, das domi­niert war von lan­gen, schma­len Papier­rol­len, in denen sich die vier Akteu­re heil­los ver­hed­der­ten.” (Axel Hill / Köl­ni­sche Rundschau)\n„Beim Publi­kum stieß das Stück auf Bei­fall. „Es war eine tol­le tän­ze­ri­sche Leis­tung. Eini­ge Dia­lo­ge waren groß­ar­tig“, fin­det Chris­tia­ne Les­ke, regel­mä­ßi­ge Kunst­Sa­lon-Besu­che­rin.” (Kat­ja Sin­de­mann / choices)\n\nGeför­dert vom Kul­tur­bü­ro Bochum und allen Spen­dern der Crowd­fun­ding Kampagne.\n\nKon­zept: Sophie Kil­ler, Tha­lia Killer\nRegie: Sophie Kil­ler\nBühne/Kostüm:Tha­lia Killer \nMusik: Vas­ko Damjanov \nSpiel: Ame­lie Barth, Con­stan­tin Hoch­kep­pel, Jan Möll­mer, Sin­dy Tscherrig\n
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