BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv6.8.15//EN
X-ORIGINAL-URL:https://alt.orangerie-theater.de/
X-WR-CALNAME:Orangerie Theater
X-WR-CALDESC:
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-304db9bced11bfeb3539e3b68b9d811c@alt.orangerie-theater.de
DTSTART:20231230T160000Z
DTEND:20231230T200000Z
DTSTAMP:20231120T122300Z
CREATED:20231120
LAST-MODIFIED:20231229
PRIORITY:5
SEQUENCE:2
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:zamus: unli­mi­t­ed – Brea­king Points
DESCRIPTION:Mido­ri Seiler\nInsze­nier­tes Konzert\nFan­ta­sien für Vio­li­ne solo – Georg Phil­ipp Tele­mann (1681–1767)\nSnow, Moon, Wind and Flowers – Mali­ka Kishi­no (*1971)\nZum Jah­res­en­de setzt die krea­ti­ve Kon­zert­rei­he zamus: unli­mi­t­ed noch­mals einen musi­ka­li­schen Glanz­punkt: Dies­mal in einem insze­nier­ten Kon­zer­te mit „Alter“ und „Neu­er“ Musik in Ver­bin­dung mit Literatur.\nBrea­king Points: Soll­bruch­stel­le. Das inter­dis­zi­pli­nä­re Kon­zert in einer zeit­ge­nös­si­schen Insze­nie­rung umschließt sein The­ma „Bio­gra­phi­sche Brü­che“ glei­cher­ma­ßen mit Alter und Neu­er Musik von Georg Phil­ipp Tele­mann und Mali­ka Kishi­no sowie mit Tex­ten zwei­er Frau­en aus zwei Jahr­tau­sen­den aus Japan und Deutschland.\nBio­gra­fi­sche Brü­che, Brü­che zwi­schen Zei­ten, Orten, Gat­tun­gen: Im 10. Jahr­hun­dert schrieb die japa­ni­sche Hof­da­me Sei Shō­na­gon ihr berühm­tes „Kopf­kis­sen­buch“ (auf Japa­nisch 枕草子 oder Maku­ra no Sōshi) voll Natur­be­trach­tun­gen, das die Kom­po­nis­tin Mali­ka Kishi­no (*1971) zur Kom­po­si­ti­on „Snow, Moon, Wind and Flowers“ inspi­rier­te. Gewid­met hat sie die­ses Werk eigens der Vio­li­nis­tin Mido­ri Sei­ler, die einem deutsch-japa­ni­schen Eltern­haus ent­stammt. Sei­ler stellt ihrer Inter­pre­ta­ti­on Fan­ta­sien für Vio­li­ne von Georg Phil­ipp Tele­mann gegen­über und rezi­tiert Pas­sa­gen aus dem Ursprungs­text Sei Shōnagons.\nIn Sze­ne gesetzt haben sie Regis­seu­rin und Autorin Domi­ni­que de Rivaz, die vor allem für ihren Film „Mein Name ist Bach“ mit Vadim Glow­na und Jür­gen Vogel und als Autorin meh­re­rer Bücher bekannt ist, und der Licht­künst­ler Domi­ni­que Dar­dant. Die Kos­tü­me wur­den von Emma de Grus­sa gestaltet.\nVio­li­ne, Erar­bei­tung Musik & Tex­te: Mido­ri Sei­ler | Regie & Kon­zept: Domi­ni­que de Rivaz | Kos­tü­me: Emma de Grus­sa | Licht­kon­zept: Domi­ni­que Dardant\nÜber Mali­ka Kishi­no:\nMali­ka Kishi­no stammt aus Japan und hat­te ein Leben als Juris­tin begon­nen, als sie sich für das Kom­po­nie­ren Neu­er Musik ent­schied und nach Paris und spä­ter nach Köln zog. Seit­her konn­te sie sich als Kom­po­nis­tin zeit­ge­nös­si­scher Wer­ke einen Namen machen und ist bei vie­len inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals zu hören, zuletzt bei den Donau­eschin­ger Musik­ta­gen und beim Beet­ho­ven­fest Bonn.\nÜber Mido­ri Sei­ler:\nMido­ri Sei­ler ent­stammt einem deutsch-japa­ni­schem Eltern­haus und lebt eben­falls in Köln. Ihr Schaf­fen umfasst zahl­rei­che CD- Ein­spie­lun­gen und eine inter­na­tio­na­le Kon­zert­kar­rie­re. Zu ihrer Beschäf­ti­gung mit inter­dis­zi­pli­nä­ren Kon­zer­ten zählt die Tanz­pro­duk­ti­on III um die drei Sona­ten für Vio­li­ne Solo sowie die sze­ni­sche Ver­si­on der Vier Jah­res­zei­ten von A.Vivaldi mit der Aka­de­mie für Alte Musik Ber­lin, die als DVD erschie­nen ist.\n\n
URL:https://alt.orangerie-theater.de/programm/breaking-points-inszeniertes-konzert/
ORGANIZER;CN=ZAMUS - Zentrum für Alte Musik Köln:MAILTO:
CATEGORIES:Auf Startseite/Spielplan/Archiv anzeigen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://alt.orangerie-theater.de/wp-content/uploads/https-__cdn.evbuc_.com_images_512629839_861759583393_1_original.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
