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SUMMARY:IMPE­RI­UM DEL­EN­DA EST
DESCRIPTION:THEA­TER (optio­nal)\nLie­der, Gedich­te, Geständ­nis­se, Flü­che und ein Witz Teatr Lesi (Lwiw)\nDas Teatr Lesi in Lwiw hat direkt nach dem Beginn des Krie­ges ihr Thea­ter für Schutz­su­chen­de und Geflüch­te­te geöff­net. Alle Anstren­gun­gen fokus­sier­ten sich jetzt auf Über­le­bens­stra­te­gien und Netz­werk­auf­bau für Hil­fe und Soli­da­ri­tät. An Kunst und Thea­ter war nicht zu den­ken. Doch nach ein paar Mona­ten wuchs das Bedürf­nis im Ensem­ble und Publi­kum den indi­vi­du­el­len Kriegs­er­leb­nis­sen einen gemein­sa­men Raum zu schaf­fen. Nicht um zu reflek­tie­ren – dafür ist die Zeit noch nicht reif – aber um aus­zu­spre­chen, mit wel­chem Wahn­sinn die Men­schen in die­sem Land unver­schul­det kon­fron­tiert sind. So ent­stand in kur­zer Pro­ben­zeit “IMPE­RI­UM DEL­EN­DA EST” (Das Impe­ri­um muss fallen).\nUnd das sagen sie selbst über ihre Aufführung:\nEs ist unser ers­tes Werk seit dem Beginn der groß ange­leg­ten Inva­si­on. Was kön­nen wir über die­se Auf­füh­rung sagen? Sagen wir, sein Gen­re ist unscharf – so wie unser heu­ti­ges Leben. Es gibt dar­in vie­le Stim­men, die von Wut, Schmerz und Hoff­nung über­wäl­tigt sind. Es ent­hält viel Musik, die von Kampf und Frei­heit geprägt ist. Wir sagen die Wor­te, die ukrai­ni­sche Dich­ter und Dich­te­rin­nen in die­sem Früh­jahr geschrie­ben haben. Wir tei­len unse­re Ängs­te und Träu­me. Wir lachen über einen Witz, auch wenn es kein rich­ti­ger Witz ist, aber er ist trotz­dem lus­tig. Um ehr­lich zu sein, haben wir die­se Arbeit für uns selbst gemacht, um uns zu erho­len, indem wir in einem gleich­mä­ßi­gen Tem­po atmen. Wir hof­fen, dass Sie das Glei­che tun werden.\nMit: Ana­sta­si­ia Lis­ovs­ka, Anna Vasyl­chen­ko, Ana­sta­si­ya Perets, Zory­a­na Dybovs­ka, Tay­isi­ya Dat­syk, Sofi­ya Leshys­hak, Oksa­na Tsymbalist.\nRegie: Dmy­t­ro Zak­hoz­hen­ko / Büh­ne : Olek­siy Kho­rosh­ko / Kos­tü­me: Mari­ya Ant­on­yak / Gedich­te von: Katery­na Kalyt­ko, Haly­na Kruk, Mar­jan Pyroz­ho­kn / Pro­jekt­lei­tung: Yuriy Zak­har­ko / Licht: Yev­he­niy Petrov, Artur Tem­chen­ko / Sound: Volo­dym­yr Pomir­ko / Video:  Vla­dys­lav Bilo­nen­ko / Regie­as­sis­tenz: Svitla­na Iliu / Schnei­de­rei: Tetia­na Kali­ni­chen­ko / Büh­nen­bau: Ser­hiy Stolyaruk\n
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