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SUMMARY:FRANK GOO­SEN: Acht Tage die Woche – Die Beat­les und ich
DESCRIPTION:\nKurz nach Frank Goo­sens Geburt hör­ten die Beat­les auf, Kon­zer­te zu geben. Der Zusam­men­hang zwi­schen die­sen bei­den Ereig­nis­sen ist unter His­to­ri­kern umstrit­ten. Goo­sen aber fin­det: Das kann kein Zufall sein. Mit drei­zehn Jah­ren ver­fiel er den Fab Four und kam nie wie­der von ihnen los. Nur hat er bis­her wenig dar­über geschrie­ben. Goo­sen erklärt in sei­nem neu­en Buch, wie­so sein Weg zu den Beat­les mit Schwarz­ar­beit zu tun hat­te, war­um er den Text von „Plea­se plea­se me“ zuerst völ­lig falsch ver­stand, und wie es kam, dass sei­ne Söh­ne den Song „Pen­ny Lane“ zum ers­ten Mal in der Pen­ny Lane hör­ten. Goo­sen gelingt eine anrüh­ren­de, span­nen­de und sehr wit­zi­ge Lie­bes­er­klä­rung an die größ­te Band aller Zeiten.\n\n\n\nFoto: Ira Schwindt\n
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