BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv6.8.15//EN
X-ORIGINAL-URL:https://alt.orangerie-theater.de/
X-WR-CALNAME:Orangerie Theater
X-WR-CALDESC:
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-4641f63dd756285f550c6361c9da2e31@alt.orangerie-theater.de
DTSTART:20190125T180000Z
DTEND:20190126T190000Z
DTSTAMP:20190126T131200Z
CREATED:20190126
LAST-MODIFIED:20200724
PRIORITY:5
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:GHOST TRIO B – corps multiples
DESCRIPTION:\nBist Du da, auch wenn ich Dich nicht sehe? Nicht höre? Nicht spü­re? – CocoonD­ance weckt (erneut) Geis­ter!  “GHOST TRIO B – corps mul­ti­ples” sucht nach Unmit­tel­bar­keit und Anzie­hung in Bezie­hung zu allen im Raum Anwe­sen­den. Die Wahr­neh­mung gespens­ti­scher Kör­per zielt auf die Los­lö­sung des Kör­pers aus der Vor­gän­gig­keit von Geschich­ten. CocoonD­ance stellt gar nicht erst die Fra­ge nach der Exis­tenz von Geis­tern, son­dern geht gera­de­wegs gemein­sam mit den Zuschau­ern auf die ele­men­ta­re Suche nach dem unbe­greif­li­chen, noch unge­dach­ten Kör­per. Die Gespens­ter, die „unmög­li­chen Kör­per“ das sind dies­mal alle, Per­for­mer und Zuschau­er, wie es auch der Unter­ti­tel des Stücks, „corps mul­ti­ples“ bereits vorgibt.\n\n\n\nVon und mit: Fa-Hsu­an Chen, András Déri, Mar­ti­na De Domi­ni­cis,  Álva­ro Este­ban, Wer­ner Nigg, Susan­ne Schnei­derCho­reo­gra­phie, Regie: Rafaë­le Gio­va­nolaKom­po­si­ti­on: Fran­co Men­toTrai­ler: Micha­el Maurissens/ Car­ré Blanc Pro­duc­tionsDra­ma­tur­gie, Kon­zept: Rai­nald End­raßFoto: Fran­co Mento\n\n\n\n\n\n\n\n \nPRES­SE­STIM­MEN \n\n\n\n„Wie­der ein­mal sprengt das freie Bon­ner Tanz­ensem­ble CocoonD­ance das kon­ven­tio­nel­le Büh­nen­er­leb­nis – nicht nur, was den Raum betrifft. Cho­reo­gra­fin Rafaë­le Gio­va­nola spielt in „Ghost Trio B – corps mul­ti­ples“, das in Mül­heim sei­ne deut­sche Erst­auf­füh­rung erleb­te, wie­der raf­fi­niert mit der Wahr­neh­mung. Die ande­ren – das sind  nichts als Kör­per. Wenn die Gesich­ter ver­deckt sind, betrach­tet man nur die Kon­tu­ren, Klei­dung und Bewe­gung der Men­schen. … Hier wird der Zuschau­er – wenn er will – zum Per­for­mer.  Denn alle suchen in der 60-köp­fi­gen Men­ge die sechs  Pro­fi-Gespens­ter-Tän­zer aus­zu­ma­chen, die in Mas­ke und Stra­ßen­klei­dung kaum auf­fal­len. … Das Stück wird zum Ver­steck­spiel. „Ghost Trio B – corps mul­ti­ples“ ist mehr als ein ori­gi­nel­les Tanz­stück: Es ist ein Expe­ri­ment der Körper‑, Fremd- und Selbst­wahr­neh­mung. Span­nend.“ (Bet­ti­na Trouw­borst, tanz​web​.org, 22.01.2018)\n\n\n\n„Ein kurz­wei­li­ger Abend mit ful­mi­nan­tem Höhe­punkt und einem schnel­len Ende, an dem man den­noch nichts ver­misst. Ich ver­las­se den Raum mit geschärf­ten Sin­nen und freue mich, dass CocoonD­ance ihre nächs­ten Pro­duk­tio­nen immer auch im Ring­lok­schup­pen zei­gen wird. Was für ein Zuwachs für das Ruhr­ge­biet.“ (Judith Ouwens, TRAI­LER 01/2018)\n\n\n\n„Die Qua­li­täts­be­zeich­nung ‚Erleb­nis‘ wird im Kul­tur­jour­na­lis­mus ja nicht sel­ten bemüht, aber in die­sem Fall mag das durch­aus zutref­fen.“ (Hagen Haas, Gene­ral-Anzei­ger, Bonn, 27.01.2018)\n\n\n\n„Ein bein­dru­cken­des Erleb­nis … gran­di­os.“ „Das Publi­kum wird Teil der Insze­nie­rung. … abge­fah­ren … .”  (Kath­rin Albrecht, KÖLN­CAM­PUS Radio, KulturImpuls/ Früh­rausch, 23.01.2018)\n\n\n\nhttps://​play​er​.vimeo​.com/​v​i​d​e​o​/​2​5​4​1​8​6​6​7​7​?​loop=0 ( https://player.vimeo.com/video/254186677?loop=0 )\n
URL:https://alt.orangerie-theater.de/programm/ghost-trio-b-corps-multiples/
ORGANIZER;CN=CocoonDance:MAILTO:
CATEGORIES:Auf Startseite/Spielplan/Archiv anzeigen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://alt.orangerie-theater.de/wp-content/uploads/HP_CocoonDance-GHOST-TRIO-B_photo-by-Franco-Mento_4265.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
