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DESCRIPTION:\nThea­tra­le Performance \n\n\n\n\n\n\n\nPer­for­mance von Nico­le Nagel, Salia Sanou und Ensemble\nMit Publi­kums­ge­spräch im Anschluss an die Vorstellung\n\n\n\nDie Angst vor dem Frem­den: Afri­ka­ni­sche und euro­päi­sche \nKünstler*innen suchen wäh­rend des afri­co­lo­gne­FES­TI­VALs in einer \nRecher­che­pha­se nach Mög­lich­kei­ten einer trans­kul­tu­rel­len Gesell-schaft.\n\n\n\nIm 3rd Space, einem thea­tra­len For­schungs­raum für Trauma‑, Stimm- und\n Kör­per­im­pro­vi­sa­tio­nen, erfor­schen Salia Sanou und Nico­le Nagel \ngene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Gefüh­le von Schuld und Ankla­ge. Dar­aus ent­steht\n die thea­tra­le Per­for­mance „global.blues – oder wohin mit der gan­zen \nGewalt?“.\nDoch wo, wie und wodurch ent­ste­hen unse­re Ängs­te vor einer ande­ren \nKul­tur? Wie ver­än­dert unse­re Angst vor dem Frem­den und unser Umgang mit \nihr unser Den­ken, Füh­len, Han­deln und Mensch­sein? Wie gehen wir im \nkünst­le­ri­schen Schaf­fens­pro­zess mit Angst um?\n\n\n\nDer bur­k­in­i­sche Cho­reo­graph und Tän­zer Salia Sanou und die in Köln \nleben­de Stimm- und Trau­ma­for­sche­rin Nico­le Nagel bege­ben sich mit sie­ben\n afri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Künst­le­rin­nen und Künst­lern vor und \nwäh­rend des afri­co­lo­gne­FES­TI­VALs auf eine For­schungs­rei­se. Sie betre­ten \ndamit einen Raum, in dem sich alle gemein­sam der Grund­emo­ti­on Angst mit \nihren unter­schied­li­chen Aus­wir­kun­gen stel­len wer­den: Wut, Aggres­si­on und\n Gewalt, aber auch Ohn­macht, Rück­zug und Ver­steck. Ziel ist es, \nMög­lich­kei­ten zum Auf­bau einer trans­kul­tu­rel­len Gemein­schaft \naufzuspüren.\nDen Schwer­punkt ihrer Arbeit legen Salia Sanou und Nico­le Nagel auf den \n„global.blues“, allem vor­an auf den Kolo­nia­lis­mus, der auch heu­te noch \ngene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Gefüh­le von Schuld und Ankla­ge aus­löst. Sie \nstar­ten damit einen Ver­such, in das Dunk­le und Heim­li­che des Unbe­wuss­ten\n vor­zu­drin­gen und eine künst­le­ri­sche Spra­che dar­in bzw. da „her­aus“ zu \nfin­den. Sie for­schen zwi­schen den Kul­tu­ren, Spra­chen und den Dia­lek­ten, \nzwi­schen Kör­pern und Stim­men. Bio­gra­fi­sche, reli­giö­se, sprach­li­che und \nkul­tu­rel­le Erfah­run­gen und Hin­ter­grün­de aller Teil­neh­me­rin­nen und \nTeil­neh­mer bil­den dabei das Arbeitsmaterial.\n\n\n\nEine Pro­duk­ti­on des africologneFESTIVALs.\n\n\n\n Künst­le­ri­sche Lei­tung: Nico­le Nagel, Salia Sanou Musik: Tim Win­sey Dra­ma­tur­gie: Rosi Ulrich / Kers­tin Ort­mei­er Mit: Ger­hard Roiß, Abdoul Aziz Der­mé, Mir­ka Flögl, Josia­ne Yéri Hien, N.N. \n\n\n\nDas gesam­te Fes­ti­val-Pro­gramm fin­den Sie unter: www​.afri​co​lo​gne​-fes​ti​val​.de\n\n\n\nDas afri­co­lo­gne­FES­TI­VAL wird geför­dert durch die \nKul­tur­stif­tung des Bun­des, das Minis­te­ri­um für Fami­lie, Kin­der, Jugend, \nKul­tur und Sport des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len, die Stadt Köln, die \nRhein­Ener­gie­Stif­tung Kul­tur, die DEG – Deut­sche Inves­ti­ti­ons- und \nEnt­wick­lungs­ge­sell­schaft GmbH – KfW Ban­ken­grup­pe, das Ulri­ke \nHed­wig-Stu­dio für Tanz und Bewe­gung und durch die P A R E T O GmbH.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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