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SUMMARY:Anti­go­ne nach Sophokles
DESCRIPTION:\nDas F.A.C.E. Sza­bó Mixed Media Ensem­ble spielt Wal­ter Hasen­cle­vers Anti­go­ne nach Sophokles.\n Hasen­cle­ver setzt die Schwer­punk­te des anti­ken Stof­fes neu und beginnt \neine Aus­ein­an­der­set­zung um das Poli­tik­ver­ständ­nis der Moder­ne. In einer \ndras­tisch-poe­ti­schen Spra­che kon­fron­tiert uns das Stück mit der \nAuf­tei­lung der Welt in Freund und Feind, ein Gedan­ke, den auch Carl \nSchmitt ein­fluss­reich for­mu­lier­te. Hasen­cle­ver setzt das Prin­zip der \nVer­söh­nung von Fein­den dage­gen, die Nächs­ten­lie­be stellt er über das von\n Men­schen geschaf­fe­ne Gesetz. Bereits 1917 spielt er den Gedan­ken durch,\n dass auch Dik­ta­to­ren gewählt sein kön­nen, dass auch sie Geset­ze \nerlas­sen und sich auf das Recht beru­fen, um sich an ihren (erklär­ten) \nFein­den zu ver­ge­hen. Durch Sopho­kles über­lie­fert, gestal­tet Hasen­cle­ver \nmit Anti­go­ne eine Frau­en­ge­stalt der Revol­te, die auch vom Staat und von \nder Poli­tik Empa­thie, Soli­da­ri­tät, Nächs­ten­lie­be for­dert. Dafür erhielt \nHasen­cle­ver 1917 den Kleist­preis – das Stück ist eines der Höhe­punk­te \ndeutsch­spra­chi­ger Dramatik.\n\n\n\nPres­se­stim­men:\n\n\n\n„Nicht Sopho­kles´ “Anti­go­ne“ ist (…) zu sehen, son­dern das  Anti-Kriegs-Dra­ma von Wal­ter Hasen­cle­ver (1890–1940), 1917 unter dem  Ein­druck des Ers­ten Welt­kriegs geschrie­ben.“ (…) „Fes­seln­des Mul­ti-Media-Spek­ta­kel, das mit Ele­men­ten von Tanz,  Musik, Pro­jek­tio­nen, Figu­ri­nen und fan­tas­ti­schen Kos­tü­men eine Men­ge  Schau­wer­te bie­tet.“ (…) „Kre­on, der sei­nen Sieg mit einem wah­ren Hexen­sab­bat fei­ert – ein Höhe­punkt der Insze­nie­rung.“ (…) „Glut­vol­ler Appell an die Mensch­lich­keit“. Köl­ni­sche Rund­schau 25.11.2016\n\n\n\nEs spie­len:\nKre­on: Dimi­t­ri Tel­lisAnti­go­ne: Ursu­la Wüst­hofHerold u.a:  Maxi­mi­li­an von Müh­lenIsme­ne: Kath­rin Blu­me-Wan­kel­muthEteo­k­les u.a.: Tho­mas Krut­mannMann mit Regen­schirm, Hen­ker: Ivan Zil­liEury­di­ke u.a.: The­re­sia ErfortSol­da­tin, Sän­ge­rin u.a.: Céli­ne Ober­lo­herGeist, Hof­da­me 2: Sen­dy Muhon­ger­waDrag-Queen, Tan­zen­der Hirsch: José Sanchéz\n\n\n\nSchlag­zeug: Felix von Einem\nStim­men des Vol­kes: Das Ensem­ble und Mali­ka El Hal­fa, \nCeci­lia Sza­bó, Niko­lett Sza­bó, Oli­vér Sza­bó, Zsuz­san­na Sza­bó, Bär­bel \nNol­den, Mike Klei­nen, Babet­te Bruno\nTon-Auf­nah­men: Mike Kleinen\nTon Post­pro­duk­ti­on: Maxi­mi­li­an von Mühlen\nVideo-Art: Ivó Kovács\nFigu­ri­nen und Königs­man­tel: Bär­bel Nolden\nWür­fel und Krü­cken­bau: Tho­mas Krutmann\nGemäl­de Über­fahrt: Dierk Osterloh\nLicht: Gar­lef Keßler\nKos­tüm: Eme­se Kas­za – Kris­tóf Szabó\nPro­duk­ti­ons­as­sis­tenz: Sen­dy Muhongerwa\nRegie­as­sis­tenz: Céli­ne Oberloher\n\n\n\nDra­ma­tur­gie & Regie: Kris­tóf Szabó\n\n\n\n\n\n\n\nGeför­dert und unter­stützt von:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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ORGANIZER;CN=K. Szabó/F.A.C.E. Visual Performing Arts:MAILTO:
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