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SUMMARY:NICHTS – was im leben wich­tig ist
DESCRIPTION:\nAuf­grund der aktu­el­len Lage zum Coro­na-Virus kön­nen wir der­zeit nicht garan­tie­ren, ob die Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den können!\n\n\n\nNach einem Roman von Jan­ne Teller\n\n\n\nDer Schul­ver­wei­ge­rer Pierre Anton sitzt in einem Pflau­men­baum und lie­fert Ansich­ten über die völ­li­ge Sinn­lo­sig­keit der mensch­li­chen Exis­tenz. Ihm ste­hen Agnes und ihre Mitschüler*innen gegen­über, die nicht wahr­ha­ben wol­len, dass nichts im Leben eine Bedeu­tung haben soll. Nicht die ers­te Lie­be. Nicht das Ler­nen in der Schu­le. Nicht das Eltern­haus, der Glau­be an Gott oder das eige­ne Land.„Eins wer­den wol­len mit dem Nichts“. Soll das die Ant­wort sein?\n\n\n\nDie Jugend­li­chen haben sich vor­ge­nom­men, Pierre Anton zu wider­le­gen und\neinen Berg aus Bedeu­tung ange­häuft, was eine Spi­ra­le aus Angst, Ohn­macht, Wut\nund Hass in Gang setzt und letzt­end­lich in die Kata­stro­phe führt.\n\n\n\nUnser Stück spielt nach der Geschich­te. In einer Zukunft, in der Agnes zu einer erfolg­rei­chen Künst­le­rin wur­de, getrie­ben von der Fra­ge, ob das eige­ne Ich sich selbst aus­stel­len kann. Die Besu­cher betre­ten einen instal­la­ti­ven Thea­ter­raum und wer­den zu Gäs­ten einer Aus­stel­lung. Büh­ne und Zuschau­er­raum sind eins.\n\n\n\nNICHTS – was im Leben wich­tig ist, ist eine Geschich­te, die\ngene­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Fra­gen nach dem mensch­li­chen Zusam­men­le­ben stellt.\nEine Gegen­über­stel­lung der indi­vi­du­el­len Frei­heit und der Gemein­schaft. Sie\nführt uns vor Augen, wie die Kraft eines Kol­lek­tivs in einem dyna­mi­schen Sog,\nalles ver­nich­tet was sich ihm in den Weg stellt.\n\n\n\nFür Men­schen, die ihr vier­zehn­tes Lebens­jahr voll­endet haben. Egal wann.\n\n\n\nVon und Mit: Piet­jou – Keinstar – Tes­si­to­ri – Wies­b­rock  und Mitspieler*innenFoto: C. Keinstar\n\n\n\n\n\n\n\nFör­de­rer\n\n\n\nKul­tur­amt der Stadt Köln\n
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