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DESCRIPTION:\nAbso­lu­te Frei­heit – ist das erstre­bens­wert? Wo wird unse­re per­sön­li­che Frei­heit ein­ge­schränkt: durch Geset­ze, durch die Frei­heit unse­rer Mit­men­schen, durch man­geln­de Mit­tel oder durch unse­ren sozia­len Back­ground? Wo und wie schrän­ken wir die Frei­heit ande­rer ein? Und gehört die­se Ein­schrän­kung zu einem sozia­len Mit­ein­an­der nun mal dazu?\n\n\n\nDrei Spieler*innen unter­su­chen ihre Frei­heits­de­fi­ni­tio­nen. In klei­ner und grö­ßer wer­den­den Räu­men wer­den sie zu Spiel­fi­gu­ren, die von den Zuschauer*innen gesteu­ert ihren Ein­fluss­be­reich ver­grö­ßern oder ver­klei­nern. Ein Spiel um Macht und Frei­heit ent­fal­tet sich, in dem das Publi­kum immer wie­der neu ent­schei­det, ob die Hand­lun­gen auf und vor der Büh­ne Frei­heit ein­schrän­ken oder neue Räu­me eröff­nen. Die Performer*innen kämp­fen mit Wor­ten und vol­lem Kör­per­ein­satz um die Frei­heit ihres Spiels und geben den Zuschauer*innen die Mög­lich­keit, ihre Frei­heit aus­zu­le­ben. Wer gewinnt und wer fliegt raus? Wir stel­len Sys­te­me in Fra­ge: Das Sys­tem der par­la­men­ta­ri­schen Demo­kra­tie genau­so wie das Sys­tem des sub­ven­tio­nier­ten Inten­dan­ten­thea­ters. Wir hin­ter­fra­gen Struk­tu­ren und arbei­ten uns an ihnen ab, um am Ende einen Moment abso­lu­ter Frei­heit zu erle­ben. Gemein­sam mit unse­ren Zuschauer*innen. Vor und auf der Büh­ne. Nackt und ange­zo­gen. Laut und lei­se. Haupt­sa­che frei.\n\n\n\nMit: Kübra Sekin, Cha­ris Nass, Nad­ja Dues­ter­bergRegie: Miri­am MichelDra­ma­tur­gie: Manu­el MoserPro­duk­ti­ons­lei­tung: Kat­ja Win­keAus­stat­tung: Mau­rice AngrésMusik: Öğünç Kar­de­lenLicht: Jan Wies­b­rock, Peter Beh­leAssis­tenz: Debbie Krö­nungFoto: Ingo Solms\n\n\n\nGeför­dert durch das Kul­tur­amt der Stadt Köln, das Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len und das NRW Lan­des­bü­ro Freie Dar­stel­len­de Künste\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
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