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SUMMARY:Trom­pe-l’œil
DESCRIPTION:\nPer­for­ma­ti­ve Recher­chen zu Ver-und Enthüllung\n\n\n\nAll­täg­lich bewe­gen wir uns zwi­schen Para­do­xien von\nSelbst­dar­stel­lung und Ent­hül­lung. Bis zu wel­chem Grad stel­len wir uns dar? Was\nwird ver­schlei­ert, wenn wir uns zei­gen? Was wird offen­bart, wenn wir uns\nver­hül­len? Wo wer­den Iden­ti­tä­ten inszeniert? \n\n\n\nDIPHTHONG ver­han­delt viru­len­te Fra­gen der digi­ta­len\nSchein-Rea­li­tät im ana­lo­gen Thea­ter­raum und invol­viert das Publi­kum\nunmit­tel­bar: Selbst­dar­stel­lung oder Ver­mei­dung einer digi­ta­len Prä­senz?\nÜber­wa­chung oder Schutz­raum? Rea­li­tät oder Insze­nie­rung? – Wo sind die Gren­zen\nbzw. exis­tie­ren sie über­haupt noch? Die begeh­ba­re Per­for­mance-Instal­la­ti­on\nent­wirft einen Illu­si­ons­raum, der das Publi­kum in Zwi­schen-Wel­ten von Rea­li­tät\nund Iden­ti­tät führt.\n\n\n\n„Trompe‑l’œil“ ist ein Pro­jekt des Künst­ler­kol­lek­tivs DIPHTHONG\n(Nikos Kon­stan­ta­kis, Ste­pha­nie Fel­ber) in Zusam­men­ar­beit mit Lenah Flaig\n(Per­for­mance) und Jac­que­line Hen (Medi­en­künst­le­rin).\n\n\n\nDIPHTHONG wur­de 2017 von Nikos Kon­stan­ta­kis und  Ste­pha­nie Fel­ber gegrün­det. Sie arbei­ten spar­ten­über­grei­fend, vor­wie­gend in Deutsch­land und Grie­chen­land. Das Künst­ler-Duo ver­tieft inner­ge­sell­schaft­li­che Dyna­mi­ken und deren Aus­wir­kun­gen auf zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen. Dabei set­zen sie bevor­zugt wis­sen­schaft­li­che Dis­kur­se in einen ästhe­tisch-dis­kur­si­ven Kon­text. Die mul­ti-per­spek­ti­vi­sche Betrach­tung sozia­ler Pro­zes­se prägt die Qua­li­tät ihrer künst­le­ri­schen Arbeit.  www​.diphthong​.art \n\n\n\nFoto: Ste­pha­nie Felber\n\n\n\nIn Koope­ra­ti­on mit der Thea­ter­aka­de­mie Köln.Geför­dert durch das Kul­tur­amt der Stadt Köln. \n
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